Samstag, 5. Dezember 2015

Mein Schmerz

Ich und mein Herr haben uns für den heutigen Tag eine DVD Box ausgeliehen: Die Geschichte der O. In einer Version aus fünf Teilen, die insgesamt einige Stunden dauert.
Die Story ist kurz und knapp die, dass die Hauptperson O völlig darin aufgeht, ihrem Lebensgefährten zu dienen, sich ihm unterzuordnen.
Dieser bringt sie nach Roissy, einem Schloss, in dem sie für ihn in seinem Auftrag zur perfekten Sklavin abgerichtet wird. Dazu gehören die Kleidung, die mehr zeigt als verdeckt (denn die anwesenden Sklavinnen müssen für alle Herrn auf dem Schloss in jeder Art sexuell verfügbar sein),  ebenso Auspeitschungen oder das Anketten der Sklavinnen.

Die Ganze Geschichte und auch die einzelnen gezeigten Praktiken erregen mich und anscheinend auch meinen Herrn ziemlich. Ich merke wie ich feucht werde, wenn ich die Auspeitschung von O mit ansehe oder wie ihr befohlen wird einem der Herrn einen zu blasen.

Plötzlich bekomme ich einen Schlag auf den Hintern und mein Herr grinst mich an: "Dich macht es doch genauso geil wie O"
Natürlich hat er recht. Auch ihn erregt der Film so sehr, dass er jetzt doch selbst auch Hand anlegen will. Er befiehlt mir, mich zu entkleiden.
Sobald ich das getan habe, folgen weitere Schläge auf meinen Hinten. Erst etwas sanft und dann immer fester. Ich spüre wie die Haut an meinem Arsch regelrecht brennt, aber ich merke auch, wie meine Geilheit dadurch immer weiter gesteigert wird. Bei jedem neuen Schlag zucke ich zusammen und muss einen kleinen Schrei ausstoßen.
Plötzlich ist eine ganz andere Art von Schmerz und als ich zu meinem Herrn blicke, sehe ich, dass er jetzt den Gürtel aus seiner Hose gezogen hat und meinen Hinten nun damit bearbeitet. Auch er wird immer weiter erregt durch meine Reaktionen, meine Schreie und auch ein wenig durch die Szenen, die immernoch auf dem Fernseher laufen.
Der Schmerz steigert sich für mich jetzt ins unermessliche, da er mit dem Gürtel wieder und wieder die Stellen trifft, die schon zuvor unter seiner Hand gelitten haben. Ich denke, dass ich das nicht mehr lange aushalten kann, überlege kurz abzubrechen, indem ich das Safeword sage. Verkneife es mir dann aber doch, mein Herr weiß gewiss, was er tut und ich möchte die Schmerzen weiter für ihn ertragen, möchte ihn stolz machen, und ihn erfreuen!
Ich weiß gar nicht mehr wie mir geschieht, habe das Gefühl, dass mein ganzer Körper nur noch aus Schmerz besteht. Er zieht sich von meinem Hintern in alle Glieder. Doch plötzlich, in dem Moment als ich denke, ich kann es nicht mehr schaffen, ich halte es nicht mehr aus,  überrollt eine unglaubliche Welle der Lust meinen ganzen Körper, er zuckt unwillkürlich während ich komme wie noch nie zuvor.
Mein Herr hat längst mit der Behandlung aufgehört als ich meine Umgebung wieder wahrnehme. Ich liege im seinen Armen, er streichelt mich und küsst mich auf die Stirn: "Du bist wunderbar! Ich liebe dich! "

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Die wahren Arschlöcher

Ihr kennt die Männer, die sich immer darüber beschweren, dass sie keine Frau abbekommen? Diejenigen, die von sich selbst meinen, sie seien wirklich lieb, nett und aufmerksam, aber die bösen Frauen stehen eben auf Arschlöcher...

Die Männer, die traurig an der Bar zurückbleiben und sich innerlich aufregen, dass sie der hübschen Frau jetzt den ganzen Abend Getränke ausgegeben haben und trotzdem mal wieder nichts läuft!
Diese Männer, die neidvoll, aber auch verächtlich auf die Aufreißer-Typen schauen und die Frauen bemitleiden, die mit diesen den Club verlassen.
Dabei denken sie noch: die Arme! Schon wieder hat einer dieser Arschlöcher es geschafft, der wird vermutlich am nächsten Morgen nicht einmal mehr ihren Namen wissen.

Diese Art Mann gibt dir gerne mal ein Getränk aus, erzählt dir, dass er auf die große Liebe wartet und schneller Sex nichts für ihn ist. Er mag keinen Sex ohne Gefühl und möchte dich kennenlernen.
Wenn du dann nach seinen Schleimereien schon völlig genervt den heißen Typen erblickst, mit dem du vorhin getanzt hast, und dieser dich auch noch erfreut anlächelt, hast du endlich die Gelegenheit, dich zu verabschieden und gehst.

Du weißt genau, der vermeintlich nette Typ will heute Abend das Gleiche wie alle anderen, aber meint so eher ans Ziel kommen zu können.
Während du nun zufrieden mit deinem Tänzer den Club verlässt (er wohnt gleich um die Ecke und muss dir unbedingt seine Bettwäsche zeigen),  denkst du über den ersten: "Was für ein Arschloch!"

Warum die "netten Typen" die wahren Arschlöcher sind, sollte so langsam klar sein.
Sie sind unehrlich, bemitleiden nur sich selbst, verurteilen alle anderen, die das haben, was sie selbst gerne hätten und die Krönung: Sie halten sich tatsächlich für nett und rücksichtsvoll!

Falls du mal an ein solches Exemplar begegnest, versuch ihm klarzumachen, dass er das eigentliche Arschloch ist!
Vielleicht gibt es für den ein oder anderen ja doch noch Hoffnung.