Samstag, 31. Oktober 2015

Fat Acceptance: Ich bin wunderschön!

Ich habe in letzter Zeit einige Texte gelesen und auch gehört (Podcast),  die mich ziemlich traurig gemacht haben.
Meist Texte von dicken/fetten Personen (bitte sucht sich jeder Betroffene die passende Selbstbezeichnung aus ;)).
Menschen, die sich positiv zum Thema Fat Acceptance äußern, dann aber erzählen, wie sie nicht mehr ins Schwimmbad gehen, weil sie sich nicht trauen, sich im Badeanzug zu zeigen, obwohl sie schwimmen lieben. Dann werden Tipps gegeben, man sollte zum Beispiel andere dicke/fette Menschen finden, mit denen man Aktivitäten machen kann, die einem alleine unangenehm sind wrote schwimmen oder ins Fitness Studio gehen.
Ganz ehrlich, warum fordern Sie Menschen Fat Acceptance, was bedeutet das für Sie? Bedeutet das dann hier nicht viel mehr nur eine Forderung an andere, die Umwelt, statt erstmal an sich selbst zu arbeiten?
Und ich meine hier ganz sicher nicht abnehmen! Wert sich dick wohlfühlt und so glücklich ist, wird ganz sicher nicht glücklicher, wenn er abnimmt. Aber die meisten Texte zeigen mir nur, dass diese Menschen sich eben nicht wohlfühlen, sondern dies wünschen und dafür die anderen verantwortlich machen statt ihr eigenes Weltbild.
Das finde ich sehr schade und macht mich traurig!
Ich bin dick und ganz ehrlich, wenn ich in den Spiegel schaue, finde ich mich wunderschön! Ich esse viel zu gerne als dass ich da was umstellen würde, nur um dünner zu werden! Ich war übrigens auch mal dünn, die meiste Zeit meines Lebens, bis ich krank geworden bin.
Natürlich könnte ich abnehmen, wenn ich wollte, aber ich sehe da gar keinen Sinn. Selbst wenn es stimmt, dass ein gewisses Gesundheitsrisiko besteht, das besteht auch bei so vielen anderen Dingen, die Spaß machen. Und das ist es mir wert!
Ich bin viel selbstbewusster als früher und bekomme nicht gerade wenig Komplimente für mein Aussehen. Als ich noch Modelmaße hatte, habe ich sogar im Alltag viel mehr negative Sprüche zu hören bekommen als jetzt. Sprüche wie "Iss mal mehr!" oder ziemlich hart war in meiner Jugend "du solltest mehr essen, sonst findest du keinen Mann, der hätte ja Angst, dich zu zerbrechen! " Klar, weil ja das wichtigste im Leben ist, einen Mann zu finden...

Attraktivität kommt meiner Erfahrung nach durch Selbstbewusstsein und Ausstrahlung statt durch mehr oder weniger Kilos. Wie soll einen jemand anders schon finden, wenn man selbst sein Spiegelbild nicht mag?
Sehr sehr traurig war ich, als ich im Kommentar auf einem Blog das folgende gelesen habe (ich werde hier nicht verlinken, da ich nicht weiß, ob die Autorin damit einverstanden wäre):

"Die Vorstellung, dass Schönheit von innen kommt und eine Frage von "Ausstrahlung" ist, ist eine zutiefst romantische, aber hat leider nichts damit zu tun, wie "Schönheit" gesellschaftlich gemessen und bewertet wird. Die Schönheit, die alle haben wollen, weil man damit in unserer Welt am besten fährt, und die uns fast objektiv definierbar erscheint, ist weitgehend ein Ergebnis aus Sehgewohnheiten, Körperpolitik und kultureller Prägung. 

(...)

Du wirst in den Augen der anderen nicht schön, bloß weil du dich selbst schön findest. Es ist gut, sich nicht selbst zu hassen. Aber das allein ändert nicht die Umwelt - auch über diese Art des positiven Denkens und warum das Quatsch ist, habe ich mich hier ja schon oft und lang verbreitet.

Als dicker Mensch fällt man negativ auf. Nicht weil Dicksein negativ ist, sondern weil weite Teile der Umwelt es dafür halten.

Ich sag dir, was ich WIRKLICH WILL: Ich will dick sein und nicht dauernd ermahnt, belehrt und beschimpft werden. Ich will, dass sich jeder gleich gut fühlen kann, egal, wie er aussieht."

Der Kommentar war an mich gerichtet, da ich kritisiert habe, was ich auch im Beitrag oben geschrieben habe. Darauf habe ich nicht mehr geantwortet, nicht mehr antworten können. Weil mir die Tränen kamen. Nicht weil die Welt so schrecklich ist, das ist die nicht, da zeigen meine Erfahrungen eindeutig etwas anderes, sondern weil es mich einfach sehr traurig macht, zu lesen, dass ein dicker /fetter Mensch das tatsächlich so glaubt und sich dadurch das eigene Selbstbewusstsein kaputt machen lässt.
Und nach dem Lesen vieler angeblicher Fat Acceptance Blogs, bin ich noch viel trauriger, da genau diese Leute von denen ich erwartet hätte, dass sie positiv auf ihren Körper blicken, den Glauben haben, alles wird besser, wenn man dünner ist.
Aber auch als dünner Mensch ist man nicht zwangsläufig attraktiv, da haben Männer ja Angst, dich zu zerbrechen...

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Wie bekomme ich einen Mann ins Bett?

Weil so manche Frauen da ein mehr oder weniger großes Problem mit zu haben scheint, dachte ich mir, ich helfe da mal ein wenig und gebe etwas Tipps.
Für mich ist es tatsächlich schwer vorstellbar, dass ich einen Mann nicht bekomme, den ich will. (Wichtig: es geht hier lediglich um Sex, nicht um eine Beziehung.)
Aber als ich den Artikel dieser etwas frustrierten Frau las, habe ich nochmal nachgedacht und anscheinend scheint es doch nicht so leicht für jede zu sein. Ich erinnere mich an Kommentare von Freundinnen, die in etwa lauteten: "Wie machst du das immer?" oder "Wieso klappt das bei dir und bei mir nicht?"

Und so funktionierts:
Hat man sich einen Mann ausgesucht, geht es zunächst darum, in auf sich aufmerksam zu machen und Kontakt herzustellen. Das geht anfangs einfach mit dem typischen bekannten Flirttechniken wie anschauen, Lächeln oder "zufällige" Berührungen.
In mindestens 50% der Fälle reicht das schon, dass er zu einem kommt und einen anspricht.
Sollte das nicht der Fall sein, kann man auch einfach rüber gehen und ihn selbst ansprechen. Wir leben schließlich nicht mehr im letzten Jahrhundert als man als Frau darauf warten musste, erwählt zu werden.
Gute Gesprächsöffner sind zum Beispiel "Was trinkst du denn da, das sieht gut aus? " oder die Musik.
Was viele nicht wissen, aber erstaunlich gut bei Männern ankommt (Männer bitte weghören, bei den meisten Frauen landet man so nicht!) sind: dämliche, altbackene Anmachsprüche in Kombination mit einem netten, etwas frechen Lächeln. Damit habe ich in der Vergangenheit erstaunlich gute Erfahrungen gemacht.

Man ist nun im Gespräch, der nächste Schritt, das ganze in eine sexuelle Richtung zu lenken. Meist ergibt sich schnell irgendeine Wortwahl,  die doppeldeutig ist und man springt genau da auf. Auch hier gilt: je dämlicher umso besser: Wenn es zum Beispiel um das aktuelle Wetter geht und er erzählt, dass es "arschkalt" ist, deutlicher Blick auf seinen Arsch mit dem Kommentar, dass der eher heiß statt kalt aussieht. Je nachdem wie die aktuelle Stimmung ist, kann man das auch mit einem anfassen und "... und fühlt sich auch nicht kalt an." kombinieren.
Generell funktioniert Anfassen gut, man sollte natürlich darauf gefasst sein, dass der Herr einem ebenfalls an den Hintern geht. Wenn das Ziel Sex ist, dürfte das aber kein Problem darstellen.
Auch gut als Mittel um die Aufmerksamkeit zurückzubekommen: ein kräftiger Klapps auf den Hintern und wenn er sich umdreht unschuldig gucken und behaupten, man sei das ja gar nicht gewesen, obwohl die Situation natürlich klar ist. Und schon hat man seine Aufmerksamkeit zurück.

Um Körperkontakt herzustellen, kann man ihm auch irgendetwas wegnehmen, was er dann versucht zurückzubekommen und dabei geht er zwangsweise auf Tuchfühlung, kommt einem Nahe. Dafür eignet sich alles, was schnell zu erreichen ist: Kleidung wie Mütze, Sonnenbrille oder Schal oder auch Handy, Schlüssel etc. Was man nicht nehmen sollte, ist das Getränk, dass könnte im spielerischen Gerangel zu unangenehm klebrigen Situationen führen. Wenn man sehr mutig ist, kann man sich das Teil auch in die Gesäßtasche oder in den Ausschnitt stecken und in auffordern "Hols dir! ". Das werden die meisten Männer sich nicht zweimal sagen lassen. So kommt man sich oft schon so nahe, dass es zu einem Kuss kommen kann.

Um zum letzten Schritt, dem Sex zu kommen, fass ihn in den Schritt. Und auch hier wieder ein dämlicher Kommentar dazu: "Da freut sich aber jemand, mich getroffen zu haben!" oder "Oh, hast du heute deine Waffe dabei?"
Dies darf natürlich nie zu früh kommen, damit würde man alles wieder kaputt machen.
Dieser Schritt ist allerdings das einzige wirklich "eindeutige" Signal: Liebe Männer, eine Frau, die euch in den Schritt fasst und euch verführerisch in die Augen schaut, will Sex. Alle anderen Schritte sagen nicht eindeutig: Ich will Sex!
Und liebe Frauen: Beschwert euch nicht, dass er eure Signale nicht versteht, gebt einfach deutliche Signale!

Wichtig immer darauf achten, dass bereits so viel Nähe hergestellt wurde, dass der Mann nie eine Handlung als übergriffig und unhöflich versteht.
Außerdem immer mit Charme und der eigenen Ausstrahlung spielen, nichts sollte gezwungen wirken.

Nochmal zusammengefasst:
- Aufmerksamkeit des Mannes bekommen
- evtl. einfach selber ansprechen
- Berührungen sind extrem wichtig
- frech und durchaus "übergriffig" sein,  dabei aber immer charmant bleiben
- dumme, lächerlich Sprüche ziehen immer (vielleicht sind Männer hier einfacher gestrickt als wir Frauen)
- eindeutige Signale senden: Griff in den Schritt

Und jetzt hoffe ich, dass ich nie wieder Artikel lesen muss, dass man als Frau keine Männer findet, die einfach nur vögeln wollen.  Die findet man schließlich am jeder Ecke!


Montag, 5. Oktober 2015

Sexarbeit: Sind meine Erfahrungen repräsentativ?

In einem anderen Kommentarstrang kam die Frage auf, ob ich denke, dass meine Erfahrungen in der Sexarbeit repräsentativ sind.
Und außerdem ob ich mit meinen Berichten nicht etwa beschönigen würde.
Darauf möchte ich hier eingehen, da ich dazu viel mehr schreiben möchte als für einen kurzen Kommentar angemessen.

Zum ersten würde ich die Sexarbeit in drei Bereiche teilen: Terminvereinbarungen (Callgirl, Escort oder Wohnungsprostitution), Bordell, Straßenstrich. Ich denke, jeder Bereich hat wieder seine ganz eigenen Eigenschaften und auch Probleme. Ich habe mich bei meinem Experiment nur im ersten Bereich bewegt und denke, dass meine Erfahrungen für diesen Bereich durchaus repräsentativ sind, für Bordell und Straßenstrich hingegen nicht unbedingt.
Was die "hohen Preise" angeht, so liege ich mit meinen eher im unteren Mittelfeld. Gerade in dem Bereich sind 100 Euro für eine halbe Stunde keine Seltenheit, sondern eher die Normalität. Meine Preise kamen auch nicht aus dem Nichts, sondern durch Recherche zustande.

Wie kann es sein, dass ich fast nur sehr freundliche und gepflegte Kunden hatte, obwohl es in jedem Dienstleistungsgewerbe auch unfreundlicheund unangenehme Kunden gibt?
Ich denke, dass hängt auf jeden Fall mit der Art der Dienstleistung zusammen. Im Fall der Sexarbeit sind Kunde und Dienstleister sich viel näher als bei irgendwelchen anderen Dienstleistungen. Wenn in der Gastronomie das Essen nicht schmeckt, kann ein Kunde schon mal unfreundlich werden, da das Produkt nicht passt und er schadet mit dieser Unendlichkeit auch nicht der weiteren Leistung, sondern hofft auf besseres Essen. (Gehen wir mal davon aus, dass ein Koch dem unfreundlichen Gast nicht ins Essen spuckt.)
Die Dienstleistung bei der Sexarbeit ist Nähe,  Unterhaltung und Sex und damit verbunden Spaß und auch für den Mann die Möglichkeit, sich mal wieder zu beweisen, dass er gut im Bett (was immer das genau heißt) ist.  Er möchte also indirekt auch die Dienstleisterin zufrieden stellen, da sich für ihn so zeigt, dass er "gut" ist.
Auch glaube ich, dass ich auch wenige unfreundliche Kunden hatte, da die meisten wohl sehr zufrieden waren. Und wer beschwert sich schon, wenn das Essen fantastisch war?!
Gerade bei einer Dienstleistung geht es darum, die Kunden zufrieden zu stellen, dass haben viele leider heutzutage vergessen. Und hier rede ich jetzt nicht nur von der Sexarbeit. Wenn ich manchmal mitbekomme, wie Gastromitarbeiter über Kunden oder Krankenhelfer über Patienten reden, dann hoffe ich, bitte beruflich mit denen in Kontakt zu kommen.
Wenn jemand mit einer solchen Einstellung nun versucht in der Sexarbeit Fuß zu fassen, ist es natürlich klärt, dass dieser Person nur Arschlöcher begegnen. Ganz nach dem Motto: Wie du mir, so ich dir!

Bin ich in einer privilegierten Situation?
Auch diese Aussage ist immer wieder zu hören, da ich nicht auf das Geld aus der Sexarbeit angewiesen war.
Ja es ist richtig, dass ich für das normale Leben, meine Fixkosten nicht drauf angewiesen bin. Als aber vor kurzem bei meinem Auto eine Reparatur anstand, war ich froh Geld aus dem Experiment A an die Seite gelegt zu haben.
Ich mache hauptberuflich eine Tischlerlehre, bei der ich nicht gerade viel verdiene.  Da hat aber jemand merkwürdige Vorstellungen von Privilegien...

Und ich möchte auch niemanden irgendwelche anderen Erfahrungen absprechen, sondern erzähle nur von meinen eigenen. Und ich glaube nicht, dass diese so außergewöhnlich sind, da wäre dann doch sehr merkwürdig!
Was für mich aber immer komisch ist, dass Menschen, die selbst weder in dem Bereich gearbeitet noch Kontakt mit anderen Sexarbeiterinnen hatten, meinen, meine Erfahrungen wären "geschönt".
Geht doch raus und redet mit Sexarbeiterinnen oder macht selbst das Experiment statt mir ohne Grundlage meine Erfahrungen absprechen zu wollen!

Sonntag, 4. Oktober 2015

Sexarbeit - Erlebnisbericht

20:30 Treffen am Bahnhof (ich hatte darum gebeten, sich am einem Ort zu treffen, der einfach zu finden ist, da ich die Stadt nicht kenne). Mir gegenüber steht ein Mann Mitte dreißig, den ich als durchaus attraktiv empfinde. Er scheint ein wenig kleiner zu sein als ich, aber hat ein tolles Lächeln.
Anschließend geht es für ein gemütliches Kennenlernen in eine Pizzeria. Wir unterhalten uns über unsere Berufe, Beziehungen und den Bezug zur Sexarbeit. Ich erfahre, dass mein Date ein eigenes kleines Unternehmen hat, da er eine sehr sinnvolle Erfindung gemacht hat und diese nun vertreibt. Außerdem ist er für einen großen Konzern tätig und muss Entscheidungen treffen, wodurch er nicht immer nur Freunde findet.
Ich erzähle von meiner Tätigkeit als Tischlerin und meinem geplanten Gesellenstück. Außerdem über mein Buchprojekt.
Beim Thema Sexarbeit bemerkt er, dass er das Thema sehr entspannt sieht, und gibt zu, selbst für kurze Zeit als Callboy gearbeitet zu haben. Aber sobald so etwas ans Tageslicht kommt wird es schwierig und so hat er aus Furcht entdeckt zu werden und auch aus zeitlichen Gründen wieder aufgehört.
Und zum ersten mal erzähle ich von meinen Beweggründen, der Neugier und das Prüfen von feministischen Vorurteilen. Er ist mir sehr sympathisch und das Gespräch ziemlich locker, er versteht mich. Er erzählt, dass er nach dem Militärdienst aus dem gleichen Grund für drei Monate in den Krieg ging. Als ausgebildeter Scharfschütze wollte er wissen, wie der Krieg ist und wie es ist, einem Menschen in den Kopf zu schießen. Im Krieg war es teilweise knapp und er hat auch einen Kameraden verloren, aber es war die Erfahrung wert.
Ich kann ihn verstehen.
Nach dem Abendessen fahren wir zu ihm. Wir gehen zunächst ins Wohnzimmer, wo einige Dokumente von der Arbeit am Boden liegen. Irgendwelche Listen. "Das ist wichtig, bring mir die bitte nicht durcheinander." Ok, wenn er meint.
Ich ziehe meine Schuhe aus und setze mich auf sein Sofa, er setzt sich zu mir. Wir unterhalten uns noch eine Weile, kommen uns näher und schließlich küsst er mich. Ich erwidere den Kuss, lächel in am und frage: "Hast du auch ein Bett?" "Natürlich." "Dann sollten wir vielleicht dorthin gehen." Als Antwort nimmt er mich an der Hand und führt mich ins Schlafzimmer.
Wir haben eine Menge Spaß und müssen sogar wirklich oft Lachen.
Später als ich im Wohnzimmer meine Schuhe anziehe und er an der Tür wartet rufe ich hinüber:"Ich bringe jetzt all deine Listen durcheinander." Seine Antwort als ich zur Tür komme:"Das würde ich lieber lassen.  Denk dran, ich kann ziemlich gut zielen!" kombiniert mit einem verschmitzten Grinsen.  Dann fahren wir zurück zum Bahnhof.

Samstag, 3. Oktober 2015

Zurück aus dem Urlaub

Hier war es in letzter Zeit etwas ruhig, dass liegt daran, dass ich im Urlaub war.
Ich bin mit einer Freundin ein wenig umhergereist und wir haben unglaublich viel gesehen und erlebt.
Hier gibt es zunächst ein paar schöne Urlaubsbilder als erste Eindrücke. Und eventuell werde ich dem ein oder anderen Erlebnis noch einen Blogbeitrag widmen. Aber nun viel Spaß beim schauen der Bilder!

Pragser Wildsee, Südtirol 
Venezia 
Piazza san Marco, Venezia 
Kunst aus Glas, Murano 
Großes Glaskunstwerk von Simone Cedese, Murano 
Gondeln, Venezia 
Venezia 
Venezia 
Sonnenuntergang am Strand von Grado, Italia 
Hafen von Trieste, Italia 
Trieste, Italia 
Koper, Slowenja 
Piran, Slowenja 
Drachenbrücke, Lubljana, Slowenja 

Burg Lubljana
Lubljana 
Tropfsteinhöhle Orbir, Austria 
Wörthersee Manndl,  Klagenfurt