Samstag, 23. Mai 2015

Blogstöckchen "waswärewenn"

Mit diesem Blogstöckchen werfen gerade alle irgendwie rum, jetzt hat mich der Jüngling direkt getroffen.
Und da ich das Thema durchaus interessant finde, möchte ich mich jetzt auch mal an die Beantwortung der Fragen machen.

Was wäre anders in deinem Leben, in deinem Alltag, wenn du ein Mann wärst? 

Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass ich als Mann eine völlig andere Persönlichkeit bzw. anderes Verhalten hätte, sondern immernoch ich, so wie ich jetzt auch bin.
Als Mann würde ich vielleicht nicht so hinter dem Berg halten mit irgendwelchen sexuellen Geschichten oder Eroberungen. Als Mann würde ich mir weniger Gedanken machen, als Schlampe dazustehen.

Was tust du nur deshalb, weil du eine Frau bist? 
Männer um den Finger wickeln, wobei das wohl als Mann umgekehrt auch mit Frauen funktioniert.

Also eigentlich gibt es nur eine Sache, die ich nur mache, weil ich eine Frau bin: Mich über meine Tage aufregen :D

Was tust du nicht, welche Dinge lässt du lieber, weil du eine Frau bist?

Da fällt mir tatsächlich nichts ein, was ich als Mann machen könnte, aber als Frau lieber lasse.

Durch welches Klischee fühlst du dich persönlich beeinträchtigt?

Generell, dass ich als Frau gewisse Dinge nicht kann oder vor irgendwas Angst haben muss, was für Männer selbstverständlich ist. (Alleine ausgehen oder bestimmte Berufe zum Beispiel). Man muss als Frau immer erst beweisen, dass man genauso gut ist wie ein Mann. Und das nervt!

Erzähle von einer Situation, in der du bemerkt hast, dass es von Vorteil ist, zur Gruppe der Frauen zu gehören!

Eine konkrete Situation fällt mir da jetzt nicht ein. Aber allgemein trage ich unglaublich gerne Kleider, weil ich das bequemer finde und als Frau kann ich das ohne schief angeschaut zu werden.
Außerdem als mein Freund zum Militär sollte, ist mir das auch bewusst geworden, dass ich als Frau den  Vorteil habe, nicht von der Wehrpflicht eingeschlossen zu sein. Aber diese ist in Deutschland jetzt ja glücklicherweise ausgesetzt.

Gibt es Situationen, in denen das Geschlecht keine Rolle spielt? 

Für mich eigentlich fast immer. Bei allen Tätigkeiten, Begegnungen ist der individuelle Mensch viel relevanter als die Gruppe Geschlecht.
Eigentlich spielt es nur eine Rolle, wenn ich mit jemanden ins Bett will.


Ich werfe den Stock nun wie einige andere auch einfach mal in die Runde und jeder der Lust hat, darf gerne auffangen!

Und hier die Antworten einiger anderer Blogger:

Onyx
Robin
Christian - Alles Evolution
Der Jüngling
Breakpoint



Mittwoch, 20. Mai 2015

Nachtzug durch Italien

Es ist 22.00 Uhr am Abend als ich den Hauptbahnhof in Rom, Termini, erreiche. Um 23.00 Uhr startet der Nachtzug Richtung Bozen.  Ich komme am Gleis an und sehe, dass der Zug bereits dort steht, " Treno Notte" steht in großen Buchstaben an den Wagons. Allerdings darf man nicht einsteigen, da die einzelnen Kabinen noch vorbereitet werden. Am Gleis warten bereits einige Leute. Auffällig viele Schwarze. Flüchtlinge für die dieser Zug eine Etappe auf dem Weg in ein besseres Leben ist. Die meisten sind ziemlich jung (ich glaube kaum einer der Flüchtlinge, die ich gesehen habe, ist älter als 30 Jahre) und sehr dünn. Ein paar Meter neben mir steht ein Mädchen und zwei Jungs. Leider kann ich nicht hören, was sie sagen, aber das Mädchen schaut besorgt zu ihrem Bruder? Freund?  Bekannten?  so als würde sie fürchten, dass der Zug sie nicht mitnimmt. Dann um ca. halb elf dürfen wir einsteigen. Ich sehe, dass die Schaffner an den Zugtüren die Fahrtickets kontrollieren und den Gästen mitteilen, wo sich ihre Kabine befindet. Dann versuchen das zuvor genannte Mädchen und ihr Begleiter in den Zug einzusteigen. Diesmal fragt der Schaffner nicht nur nach dem Ticket, sondern auch nach den Papieren. Ich wundere mich, wieso man für eine Inlandsreise plötzlich einen Ausweis sehen will. Schließlich stellt sich heraus, dass die beiden keine Papiere haben.  Sie werden nach weiter hinten am Gleis geschickt, wo bereits andere Personen ohne Papiere warten.
Ein gültiges Ticket für diesen Zug ist aber vorhanden.
Ich steige in den Zug, wobei ich nicht nach meinen Ausweis gefragt werde, gehe in meine Kabine, dort begrüsse ich zwei weitere Frauen, mit denen ich die Kabine teile. Mit größter Mühe und dem Entleeren des halben Inhalts schaffe ich es, meinen Koffer unter der Liege zu verstauen.  Ich lege mich hin und schaue aus dem Fenster bevor der Zug abfährt.  Die Gruppe der Flüchtlinge kann ich von hier nicht mehr sehen. Ich frage mich, ob sie im Zug sind oder nicht.  Ich fände es ziemlich mies, wenn sie aufgrund fehlender Papiere trotz gültigem Ticket nicht mitfahren können.
Der Zug fährt los und ich versuche zu schlafen.

Am Morgen als der Zug am Bahnhof in Bozen ankommt, warten bereits Mitarbeiter einer Hilfsorganisation am Bahnhof. Alle Flüchtlinge haben es also bis hierher geschafft.
Ich setze mich auf eine Bank am Bahnsteig und warte auf meinen Anschlusszug während ich das Geschehen beobachte.  An einer Sammelstelle am Ende des Bahnsteigs werden Wasser und Lebensmittel verteilt.  Mir fällt auf, dass einige der jungen Männer neue frische Hemden tragen. Es wirkt als hätten sie sich extra gut gekleidet, um einen guten Eindruck zu vermitteln.  Diese Menschen möchten niemanden ausnutzen oder etwas böses, sie wollen einfach nur ein Leben.

In einem Park in Rom habe ich mich mit Kalid unterhalten, ein Flüchtling aus einem Land im Süden Afrikas. Er lebt seit acht Jahren in Rom und hat bereits zwei Jahre nachdem er in Italien eingereist ist die italienische Staatsbürgerschaft bekommen. Er ist damals geflohen, da in seinem Land eine Diktatur herrscht. Ich weiß leider nicht mehr, welches Land. Aber ich weiß, dass viele Menschen in Europa gar nicht wissen, warum die Menschen aus Afrika fliehen, Diktaturen,  Bürgerkriege, Hungersnöte.
Kalid arbeitet in einem Restaurant und hat eine kleine Wohnung in Rom. Er verdient nicht viel, aber er ist glücklich, dass er in einem freien Land wie Italien leben darf. Und er ist stolz darauf, die italienische Staatsbürgerschaft zu haben.
Ich hoffe, dass auch viele derjenigen, die an diesem Morgen in Bozen angekommen sind, irgendwann ein ähnlich glückliches Leben in Europa führen können.

Als ich Zuhause später ein wenig durch Facebook stöbere, hat einer meiner Freunde einen Beitrag der Organisation geteilt, die den Flüchtlingen in Bozen hilft. Sie suchen Spenden und Unterstützung.  Dort erfahre ich dann auch, dass täglich 50 bis 100 Flüchtige in Bozen ankommen, das sind ca. 2000 im Monat. In einer Stadt, die keine 150.000 Einwohner hat.
Und in Deutschland regen sich die Menschen auf, wenn eine Großstadt wie Hamburg oder Bremen ca. 1000 Flüchtlinge aufnehmen soll.
Die meisten der Flüchtlinge wollen nicht in Bozen bleiben, sondern weiter in den Norden, Österreich, Deutschland, Niederlande.
Aber die wenigsten werden das schaffen, da sie bereits am Brenner aufgehalten und zurück geschickt werden nach Italien.
Die sog. Drittstaatenregelung im europäischen Asylrecht macht es möglich. Diese besagt, dass das europäische Land einen Asylsuchenden aufnehmen soll, welches er als erstes erreicht. Ganz wunderbar, wenn man sich mal die Lage von Deutschland anschaut.
Ganz solidarisch ist Europa, wenn es darum geht Banken zu retten. Wenn es aber darum geht, Menschen zu retten, dann darf Italien das gerne alleine, die haben schließlich die beschisse Lage am Mittelmeer. Und wenn Italien kein Geld mehr hat für Aktionen wie "Mare nostrum", dann muss eben gestorben werden auf dem weg zum Friedensnobelpreisträger.

Vielleicht schaffen es einige der Flüchtlinge auch bis zu ihrem Traumziel in Europa und zu ihrem Traumleben.
Wobei ich ihnen von einem so kaltherzigen Land wie Deutschland, in dem Menschen noch zwanzig Jahre nach der Flucht aus dem Kosovokrieg nur mit einer Duldung leben und abgeschoben werden können, abraten würde!

Freitag, 15. Mai 2015

Leistung und Bezahlung

Was ist eigentlich eine Leistung? Und wofür verdient eine Person eine Bezahlung? Was wird in der heutigen Zeit überhaupt noch entlohnt? Ist es tatsächlich das was jemand leistet, das Wissen, was jemand hat, auch wenn gar nicht so umfangreich benötigt, oder vielleicht die Zeit, die jemand zur Verfügung stellt?

Unter einem meiner letzten Artikel zum Thema Sexarbeit wurde die Frage gestellt, welche Leistung eine Sexarbeiterin bringt, dass sie so viel Geld bekommt.
Bei einem normalen Beruf würden die Männer sich schließlich unter Schweiß ihren Körper kaputt arbeiten...
Wie viele Berufe sind heutzutage tatsächlich körperlich anstrengend? Es gibt sie, zum Großteil sind es Berufe im Handwerk (kenne ich, weiß also, was ein körperlich anstrengender Beruf ist) oder der Gastronomie.
Zig Berufe finden am Schreibtisch statt und beanspruchen mehr das Gehirn als den Körper. Hier zählt dann das zuvor genannte Wissen.
Dann gibt es aber durchaus einige Berufe, bei dem keines von beidem der Fall ist, sondern die Zeit der Anwesenheit bezahlt wird, beispielsweise Pförtner, Nachtwache etc. Hier muss im ganzen Arbeitszeitraum wenig getan werden außer anwesend zu sein.
Und was ist mit Berufen wie Rocksänger oder Fussballer, wie steht hier die Bezahlung im Verhältnis zur Leistung?
Und welche Leistung bringt eigentlich ein Vermieter außer dass er etwas besitzt (womöglich durch Erbe),  ist das schon eine Leistung?

Neben den genannten Aspekten spielen weiterhin Angebot und Nachfrage eine Rolle für den Preis - egal ob von Produkten oder Dienstleistungen. Anders ist es nicht zu erklären, warum bestimmte seltene Sammlerstücke wie Briefmarken o.ä unglaublich hohe Verkaufssummen erzielen, obwohl der eigentliche Materialwert bei wenigen Cent liegt.

Was ist jetzt also die Leistung bei der Sexarbeit bzw. was ist eigentlich das, wofür der Kunde zahlt? Ist es überhaupt Leistung? Ist es Wissen, Zeit oder Seltenheitswert?
Nach meiner Erfahrung ist es eine Mischung aus allem. Der Kunde möchte Entspannung, möchte Gesellschaft. Unterhaltung.  Den wenigsten geht es um stumpfes rein-raus (da würde vermutlich auch eine Gummipuppe ausstreichen).
Es geht wir zuvor schon einmal geschrieben um eine Illusion von Nähe,  Vertrautheit, Interesse.  Es geht um gute Unterhaltung genauso wie um gute Erotik.
Der Kunde kauft die Zeit, in der er die Gesellschaft der Frau genießen kann. Besonders bei Dates über Nacht spielt der Faktor Zeit eben eine große Rolle.  Wenn ich mich mit jemandem zum Abendessen verabrede, über Nacht bis zum Frühstück bleibe, so habe ich einen enormen Zeitaufwand im Vergleich dazu, wenn man ein oder zwei Stunden nach dem Abendessen geht.
Bei Dates, die mit einem netten Gespräch beim Essen beginnen, sind bestimmte andere Dinge wichtig, die nicht direkt was mit Sex zu tun haben, zB muss man sich zu kleiden wissen, nicht völlig verwirrt sein, wenn mehr als nur eine Gabel und ein Messer neben dem Teller liegen. Ein vielfältiges Allgemeinwissen ist ebenfalls von Vorteil, um das Gespräch am Laufen halten, und sich bei den verschiedensten Themengebieten fundiert äußern zu können. Hier kommt also der Bereich Wissen zum Tragen.
Und beim momentanen Markt in der Sexarbeit hat eine gebildete, deutsche Frau auch noch einen gewissen Seltenheitswert ;)
Und ganz generell ist eine Dienstleistung oder aber ein Produkt immer so viel wert wie jemand bereit ist zu bezahlen. Wenn mir also für eine Nacht jemand 10.000 Euro zahlen würde, dann wäre dies für denjenigen eben so viel wert. Ich wunder mich auch immer wieder wie viel manche Menschen für irgendwelche Sammlerstücke bezahlen, aber für diejenigen scheinen diese Stücke einen entsprechenden Wert zu haben. So gesehen ist der Wert von etwas immer abhängig von individueller Wertschätzung.

Freitag, 8. Mai 2015

Moralapostel

Anscheinend hat durch Zufall oder wie auch immer jemand aus meinem privaten Umfeld meinen Blog gefunden. Zumindest hat eine Freundin mir gesagt, dass sie Gerede deswegen mitbekommen hat.  Besonders wegen dem Thema der letzten Artikel...
Gerede kenne ich ja zu Genüge. Ein Großteil der Menschen scheint selbst ein ziemlich langweiliges Leben zu haben, da reden über das Leben anderer ja interessanter scheint als sein eigenes zu genießen!
Schon vor ein paar Wochen habe ich mich von manchen Leuten zurückgezogen, weil ich mich nicht wohl gefühlt habe und diese Geschichte bestätigt meine Entscheidung einfach nur erneut.  Es kann nicht sein, dass ich bei Menschen, mit denen ich viel zu tun habe und bei denen ich teilweise dachte, die sind meine Freunde, immer darüber nachdenken muss, was ich sage und was nicht.  Glücklicherweise habe ich mittlerweile auch in Südtirol ein paar richtige Freunde gefunden, bei denen das nicht der Fall ist.  Menschen, die in meinem Herzen sind und denen ich vertrauen kann.  Schließlich habe ich auch die Freundinnen, die bereits zu Beginn über mein Experiment Bescheid wussten, diejenigen, denen ich schrieb, wo ich bin, wenn ich mich mit einem Mann getroffen habe, die immer mein Rückhalt waren.
Liebe Bekannte, wenn ihr dass jetzt hier lest: Eure scheiss Doppelmoral kotzt mich an!
Schwarzarbeit ist für euch und in Italien fast so normal wie Sonnenschein, wenn es aber um Sexarbeit geht, ist das in euren Augen kriminell... Nein, meine lieben, Sexarbeit in Italien ist nicht verboten, vielleicht sollte man sich zunächst mit den Gesetzen auseinander setzen, bevor man so einen Unfug behauptet!
Ich war neugierig und habe einen Selbstversuch gemacht, der mir tatsächlich bei meinen Erkenntnissen etwas gebracht hat. Ich habe nie geplant, der Sexarbeit dauerhaft nachzugehen, dafür hätte ich einfach auch zu wenig Zeit, es gibt so viele andere tolle Dinge, die ich machen will!
Sollte ich allerdings tatsächlich aus Neugier mal den Straßenstrich besuchen, so könnt ihr sicher sein, dass der oder die Berichte mit zeitlichem Abstand erfolgen.
Und wer ständig homophobe Witze reist und nicht mal merkt, dass er damit Menschen in seinem Umfeld verletzt, sollte lieber nochmal darüber nachdenken, was für eine tolle Einstellung er hat!
Moral am Arsch! Mir geht's mit meiner eigenen ganz gut! Und es hat den Vorteil, dass ich Arschlöcher jetzt noch eindeutiger erkennen und aus meinem Leben streichen kann!

Samstag, 2. Mai 2015

Der Sex und das liebe Geld

Schon unter meinem letzten Beitrag wurde die Frage gestellt, wie viel man so nimmt für diese Dienstleistung.
Auch war das für mich natürlich ein Thema bevor ich angefangen habe: nicht zu billig, man will sich ja auch nicht unter Wert verkaufen, aber auch nicht zu teuer, dann klappt das nicht mit den Kunden.
Ein wenig Recherche im Netz in verschiedenen Freierforen, so wie auf Seiten von Sexarbeiterinnen hat mit schließlich geholfen.
Ich konnte so feststellen, dass hier anscheinend wenig Sexarbeiterinnen unterwegs sind, die deutsch sprechen (häufiger italienisch), was viele Männer vermissen. Außerdem schien ein Preis von um die 100 Euro gerade bei Frauen, die der deutschen Sprache mächtig sind, durchaus normal zu sein. Dabei rede ich hier von 08/15 Sex ohne irgendwelche Besonderheiten.
Also beschloss ich, mit 120 Euro anzufangen. Erstaunlich viele Kunden wollen allerdings mehr. Und mit mehr meine ich jetzt gar nicht irgendwelche ungewöhnlichen, perversen Spiele.  Viele wollen die Illusion eines Dates einer Verabredung mit einer tollen netten Frau. Im Prinzip, das Date mit Sexgarantie. Wer mehr will, muss mehr zahlen, das Date kostet 200 plus Spesen.  Das heißt, man geht zunächst gemeinsam etwas essen oder in eine nette Bar und erst danach ins Bett. Dies ist tatsächlich die am häufigsten gewählte Variante.
Daher habe ich auch den Eindruck, dass Männer sich in dem Fall eben nicht nur Sex kaufen, sondern die Illusion.  Eine Freundin auf Zeit ohne Verpflichtungen auf Seite des Mannes.
Für irgendwelche Extrawünsche kommt dann auf die 200 noch etwas drauf. Was im einzelnen möglich ist und was nicht, behalte ich allerdings für mich.
Für eine ganze Nacht nehme ich 400.

Ich weiß aufgrund meiner Recherche, dass ich mit den Preisen nicht die günstigste bin, aber immernoch deutlich unter den teuren Escort Agenturen, also eher im Mittelfeld bin.
Auch ich habe mich zu Beginn gewundert, wie viel Männer bereit sind für die Gesellschaft einer Frau zu bezahlen.  Was bekommen die Männer eigentlich für ihr Geld? Welche Leistung biete ich?
Das kann ein Kommentator unter einem meiner letzten Artikel anscheinend gar nicht verstehen, also geht's in meinem nächsten Post genau darum: Wert und Leistung